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Antje 2020 Quer Foto: Fotomanufaktur Danny Wandelt

1. Mai 2020: Aktueller Stand der Online-Petition und Leserbrief zur Aktion

Das vorläufige Ergebnis der Unterschriftenaktion: 5400 Bürger unterstützen uns bisher bei unserer Bemühung, Vorschläge für eine tragbare Lösung von den Planungsbehörden zu erhalten. Eine Übergabe der Unterschriften an den zuständigen Minister ist derzeit in Vorbereitung.

Leserbrief aus dem WA vom 15.04.20

Frühzeitig informiert

-> „Keine Einzelaktionen mehr“

WA vom 15.April 2020

Ich bin etwas irritiert über die dortigen Schilderungen.

Auch die SPD Elbmarsch spricht sich FÜR eine Zusammenarbeit aller Parteien aus.

Doch nachdem die anderen ortsansässigen Parteien nach der Mitteilung im Januar über die geplante Vollsperrung eher kopflos wirkten und nichts unternahmen, hat die SPD die Initiative ergriffen und mit der Unterschriftenaktion die Bevölkerung informiert und angeregt, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Nachfolgend wurde auf Fraktions- und Vorstandsebene beschlossen, die Unterschriftenaktion mit Plakaten an relevanten Stellen zu unterstreichen.

Das war weder ein Vorpreschen, da es lediglich Erstinitiative war, noch die „dass man nur doll genug dagegen sein muss, um die Probleme in den Griff zu bekommen“.

Mit der Unterschriftenaktion, sollte neben der Mobilisierung der Bevölkerung auch Druck auf die zuständige Verkehrsbehörde ausgeübt werden. Ziel der Aktion war und ist eine Informationsveranstaltung der zuständigen Behörden zu erwirken, noch bevor diese einen Plan aufgestellt haben, an dem sich nichts mehr ändern lässt und uns Elbmarscher eventuell übergehen wird. Es soll eine Möglichkeit erzeugt werden, an der noch rechtzeitig Pläne angepasst oder verbessert werden können.

Die SPD hat zu keinem Zeitpunkt die Zusammenarbeit an diesem Thema mit den anderen Parteien ausgeschlossen, wie es in Ihrem Artikel vermittelt wird. Das die Sanierung der baufälligen Elbquerung schon seit Jahren dringend notwendig ist, steht außer Frage! Nur muss, bevor man von Behördenseite aus die Stellung raushaut, dass man eine - damals noch - zweimonatige Vollsperrung einrichten will, erst einmal ein Plan existieren. Und genau der, soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Damit auch rechtzeitig (umsetzbare) Ideen in Betracht gezogen werden können.

Diese Ideen entstehen, jedoch nicht von alleine. Die SPD hat sich lediglich schuldig gemacht, frühzeitig Gedanken anzuregen und zu informieren! Diese Vorgehensweise, ist also nicht nur mit Herz, sondern auch mit Verstand entwickelt worden, da nur ein breiter Konsens zielführend sein kann.

Ich persönlich, finde es eine Unverfrorenheit, wie die übrigen Parteien sich jetzt anmaßen, die Initiative und den eindeutigen Handlungswillen der SPD in den Dreck zu ziehen, nur weil sie „Erster!“, schreien wollen.

Florian Nikella,

Tespe

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