Unser Kandidat für den Wahlkreis 50 stellt sich vor...

Gelebte Demokratie

Was soll man unter gelebter Demokratie verstehen?

Für mich hat gelebte Demokratie etwas damit zu tun, dass ich an der politischen Gestaltung meines Landes mitwirken darf. Im Kleinen geht dies mit der eigenen Bereitschaft einher, sich beispielsweise mit der Tagespolitik auseinander zu setzen.

Das Recht einen Landtagsabgeordneten zu wählen, ist das einfachste Mittel Politik selbst aktiv zu beeinflussen. Denn der Kandidat den ich wähle, sollte sich auf den Wählerwillen stützen und dessen Meinung zu schätzen wissen.

Mit jeder Stimme bei einer Wahl kann ich meine Zufriedenheit, aber auch meine Unzufriedenheit kundtun. Denn die Stimmen, die (wir als) Politiker erhalten, sind Grundstock und Legitimation unserer Demokratie.

Daraus resultiert, dass eine immer geringer werdende Wahlbereitschaft, also die Positionierung der eigenen Meinung dazu führen kann, dass unseren demokratisch gewählten Vertretern schlichtweg die Legitimation fehlt.

Mich besorgt die geringe Wahlbereitschaft, zumal es Länder gibt in denen Menschen sterben, um genau dieses Recht auf freie Wahlen zu erhalten. Das Recht wählen zu gehen und dies auch zu tun, ist in meinen Augen also der allererste Schritt in Richtung "gelebte Demokratie".

Die politischen Entscheidungen der Mandatsträger müssen dagegen transparent und glaubhaft dargelegt werden!

Machen Sie bitte von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und gehen Sie am 20. Januar 2013 wählen!