Stadler im Gespräch: politischer Austausch in Nolles Wirtshaus
ca. 50 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung von Svenja Stadler zu „Stadler im Gespräch“ in Nolles Wirtshaus am Donnerstag, den 13.08.2026 gefolgt.
In entspannter Atmosphäre bei kühlen Getränken bot sich die Gelegenheit, mit der SPD-Bundestagsabgeordneten für den Landkreis Harburg über aktuelle politische Entwicklungen in Berlin und deren Auswirkungen auf den Alltag der Menschen in der Samtgemeinde Elbmarsch zu diskutieren.
Auf der Tagesordnung standen dabei ganz unterschiedliche Themen: von der geplanten Zuckersteuer über die anstehende Rentenreform bis hin zum Krieg im Iran und in der Ukraine und den aktuellen Entwicklungen innerhalb der Bundesregierung.
Gerade bei den politischen Veränderungen in Berlin gab es für Stadler nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub einiges zu berichten - schließlich habe sich während ihrer Abwesenheit so manches verändert. Mit einem Augenzwinkern berichtete sie davon, dass sie sich nach dem Urlaub erst einmal wieder einen Überblick verschaffen musste aufgrund des Stühlerückens in der CDU-Fraktion. So wurden mal eben unter anderem die Gesundheitsministerin und der Verkehrsminister ausgetauscht.
Als Fazit des Abends betonte Stadler: „Mir ist wichtig, dass wir über Politik nicht nur in Berlin reden, sondern mit den Menschen hier vor Ort. Bei solchen Gesprächen bekomme ich unmittelbar mit, welche Fragen und Sorgen die Menschen bewegen. Gleichzeitig kann ich erklären, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden und wo wir als Politik noch besser werden müssen“.
Der Abend in Nolles Wirtshaus, an dem unter anderem auch die amtierende Samtgemeindebürgermeisterin Kathrin Bockey und der Kandidat für das Marschachter Bürgermeisteramt, Martin Block, anwesend waren, zeigte einmal mehr, wie vielfältig die Themen sind, die die Menschen vor Ort beschäftigen. Von der eigenen finanziellen Absicherung im Alter über internationale Konflikte bis hin zu ganz konkreten Fragen der Gesundheits- und Verbraucherschutzpolitik reichte das Spektrum des Austauschs.
Für Stadler steht deshalb fest: „der direkte Austausch bleibt für mich ein wichtiger Teil meiner politischen Arbeit. Ich möchte ansprechbar bleiben und wissen, was die Menschen in unserer Region beschäftigt.“